Beschreibung:
Der zwölfjährige Oskar lebt in einer grauen Betonsiedlung Stockholms. Der schmale Junge wird von Mitschülern ständig drangsaliert. Wehren kommt nicht in Frage, obwohl sich der Frust aufstaut. Da trifft er nach Sonnenuntergang auf dem Spielplatz die gleichaltrige Eli, die neu ins Viertel gezogen ist. Langsam freundet er sich mit dem seltsamen Mädchen an. Schließlich entdeckt Oskar, dass sie ein Vampir ist. Sie lehrt ihn, sich zu verteidigen und zurückzuschlagen. Bald herrschen im Viertel Angst und Schrecken.
Kritik
Zwischen Thriller, Coming-of-Age-Drama und Vampirschocker wurde Thomas Alfredsons erfrischend anderer Blutsaugerfilm in kühle Bildkompositionen gegossen. Von dem Schweden nach dem Erfolgsroman von John Ajvide Lindqvist mit einem Höchstmaß an Öknonomie und Sensibilität realisiert, entfaltet sich die morbide Geschichte, als hätte sich Anne Rice einer Erzählung von Astrid Lindgren angenommen. In den USA wird der Film von Kritik und Publikum gefeiert. Bei uns lief er im Kino
Anfang der Sechzigerjahre lernen sich Charles Xavier, der privilegierte Brite, und Erik Lensherr, der traumatisierte Deutsche, kennen. Bevor diese Männer zu Erzfeinden, zu Professor X und Magneto werd mehr...