Beschreibung:
1966 hat Bob Dylan einen schweren Motorradunfall, der seinen Tod bedeutet. In sechs verschiedenen Inkarnationen lebt er weiter: Der kleine schwarze Folksänger gibt sich als Woody Guthrie aus. Der engagierte Protestsänger findet Gott. Der strahlende Filmstar muss mitansehen, wie seine Ehe vor die Hunde geht. Das Rockidol verliert auf seiner Englandtour vor Drogen beinahe den Verstand. Der Poet muss sich gegen Anschuldigungen verteidigen. Und der Mythos betrachtet mit müden Augen den Zirkus in seinem kleinen Appalachen-Dörfchen.
Meines Erachtens nach für einen Film mit Überlänge zu langatmig und gewollt avantgardistisch.
Nur zu empfehlen für Bob Dylan Fans, die bereits mit seiner Biografie vertraut sind und Freude daran finden, Parallelen zu seinem Leben wiederzufinden.
Ansonsten gelungene Bildeinstellungen mit sehr tiefsinnigen Dialogen.
ich hätte die Hoffnung auf einen tiefsinnigen Film aber ... die Handlungsstränge haben keinen Bezug der sich mir erschließt, die Dialoge sind auffallend sinnlos und übrig bleibt ein großes ?
Dylan ist neu in New York, doch Jamie, die ihn aus Kalifornien für einen Traumjob nach Manhattan und aus seiner Reserve gelockt hat, sorgt für schnelle Akklimatisation. Der aufstrebende Art Director u mehr...