Beschreibung:
In der nordindischen Stadt Dharamsala residiert seit seiner Vertreibung durchs die chinesische Armee der tibetanische Mönch Tendzin Gyatsho, besser bekannt als 14. Dalai Lama, und mit ihm die tibetanische Exilregierung. Ein russisches Kamerateam schaut dem religiösen Führer für 24 Stunden bei der täglichen, von Audienzen, Empfängen und Vorträgen geprägten Arbeit über die Schulter. Jener nutzt seinerseits die Gelegenheit, dem Zuschauer ein paar grundsätzliche Dinge über die drängendsten Probleme unserer Zeit mitzugeben.
Die Zivilisation, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Alles was geblieben ist, sind vage Erinnerungen an längst vergangene Zeiten. Die Welt, durch die ein Mann und sein Sohn streifen, gleicht ei mehr...